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Der Grundstein des Karlsruher Modells wurde nun in der Umspurung der Albtalbahn auf Normalspur mit Vollbahnprofilen und des Beriebs mit Straßenbahnfahrzeugen gelegt. Elektrifiziert wurde mit 750 Volt Gleichstrom wie die Straßenbahn in Karlsruhe. Diese erste Kombination von Voll- und Straßenbahn erforderte den Umbau der Fahrzeuge, um die Eisenbahngleise sicher befahren zu können. 1961 wurde die moderne Bahn eröffnet, für deren Betrieb 1957 die AVG gegründet worden war. Diese Gesellschaft, in Besitz der Stadt Karlsruhe, wurde organisatorisch mit den eigenständigen Verkehrsbetrieben Karlsruhe (VBK) zusammengefasst. Hierdurch erhielt man einen regionalen und einen städtischen Verkehrsanbieter "unter einem Dach", wodurch es leichter wurde die Stadt- und Straßenbahnverkehre miteinander zu verknüpfen. |
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Durch diese umsteigefreien Verbindungen verzeichnete die AVG große Fahrgastzuwächse. Hierdurch lag es nahe, die Region noch mehr mit der Stadt Karlsruhe zu verknüpfen. Um dieses kostengünstig zu verwirklichen kam man auf die Idee weitere Eisenbahninfrastruktur zu benutzen. Die Karlsruher Bahnhöfe liegen alle in Stadtrandlage, wodurch immer ein Umsteigevorgang nötig war, um aus der Region in das Karlsruher Zentrum zu gelangen. |
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